SAXINGER berät beim Verkauf an SPIE

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Sebastian Hütter
Sebastian Hütter

SAXINGER hat die Griesmaier Privatstiftung als Eigentümerin der SGS Industrial Services Gruppe („SGS“) beim Verkauf an die SPIE Germany Switzerland Austria GmbH („SPIE“) rechtlich beraten.

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen.

Das Transaktionsteam von SAXINGER wurde von den Partnern Wolfgang Lauss und Sebastian Hütter geleitet, die die Mandantin in sämtlichen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Transaktion begleitet haben. SPIE wurde federführend von Latham Watkins Düsseldorf (Ingo Strauss, Lucas Schweitzer und Katharina Intfeld) beraten. Als österreichischer Local Counsel für SPIE fungierte KPMG Law.

Mit der Transaktion wird SGS Teil der internationalen SPIE-Gruppe, einem  multitechnischen Dienstleister in den Bereichen Energie und Kommunikation.
SGS ist ein weltweit tätiger Spezialist für die mechanische Montage und elektrische Installation von Industrieanlagen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dorf an der Pram (Oberösterreich) beschäftigt rund 800 Mitarbeitende und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 180 Millionen Euro.

SPIE ist ein multitechnischer Dienstleister in den Bereichen Energie und Kommunikation mit mehr als 55.000 Mitarbeitenden weltweit und einem Umsatz von rund 10,4 Milliarden Euro.

Im Zuge der Transaktion wird SGS innerhalb der SPIE-Division „Industrial Services“ als eigenständige Geschäftseinheit weitergeführt. Das bestehende Managementteam bleibt erhalten und wird das operative Geschäft auch künftig verantworten. Ziel der Transaktion ist es, die Marktposition im Bereich der Industriedienstleistungen weiter auszubauen, Synergien zu nutzen und langfristiges Wachstum insbesondere im Zuge der Energie- und Industriewende zu sichern.

Fotos: beigestellt

 

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