CMS berät ALPLA bei einer weiteren wichtigen Investition: Der Verpackungsspezialist erwirbt signifikanten Minderheitenanteil am Biokunststoffhersteller Panara

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Alexander Rakosi

Als einer der weltweit führenden Anbieter von Kunststoffverpackungen legt das österreichische Unternehmen seinen Fokus vermehrt auf biologisch abbaubare Materialien.

Beim Erwerb eines wesentlichen Minderheitenanteils am slowakischen Unternehmen Panara a.s. wurde ALPLA von CMS begleitet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir ALPLA einmal mehr bei einer strategisch wichtigen Transaktion unterstützen konnten“, sagt Alexander Rakosi, Partner bei CMS Austria.

Die Beteiligung an Panara a.s. bedeutet für ALPLA eine Stärkung der Aktivitäten im Bereich alternativer, nachhaltiger Rohstoffe für Verpackungen. Denn Panara a.s. entwickelt vollständig biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe, die zukünftig auch bei ALPLA ganz im Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zum Einsatz kommen. Bei seiner Investition in das auf Biokunststoffe spezialisierte Unternehmen wurde ALPLA umfassend von den CMS Teams in Wien und Bratislava beraten.

Das Team von CMS in Wien bildeten neben Lead Partner Alexander Rakosi (Corporate/M&A) Rechtsanwalt Georg Gutfleisch (Corporate/M&A) und Partner Dieter Zandler (Wettbewerbsrecht).

Das CMS Team in Bratislava, das umfassend bei der Due Diligence Prüfung und bei der Transaktionsdokumentation unterstützte, bestand aus Managing Partner Oliver Werner (Corporate/M&A), Partnerin Soňa Hanková (Corporate/M&A), Senior Associate Barbora Korenecová, Associate Natália Jánošková und den Junior Associates Terezia Rusnáková und Pavel Straka. Teil des Teams war darüber hinaus die slowakische Patentanwältin Lenka Litváková, die in allen Fragen des geistigen Eigentums beriet.

www.cms.law

Foto: beigestellt

 

 

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