EY Law beriet LimeWire beim Launch als Mainstream-Marktplatz für Digital Collectibles

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Martin Hanzl -
Martin Hanzl

EY Law Österreich (Pelzmann Gall Größ Rechtsanwälte GmbH) hat die LimeWire GmbH  beim Markteintritt, insbesondere dem rechtlichen Setup des NFT-Marktplatzes sowie den damit verbundenen aufsichts-, IT- & IP- rechtlichen Fragestellungen, beraten.

Die bisher als Peer-to-Peer File-Sharing Plattform bekannte Marke LimeWire startet ab Mai als Mainstream-Marktplatz für Digital Collectibles aus dem Musik-, Kunst und Unterhaltungsbereich. Dabei möchte LimeWire NFT-Neulingen einen einfachen Einstieg bieten, indem Kunstwerke nicht nur mit Kryptowährungen, sondern auch per Kreditkartenzahlung oder Banküberweisung gekauft werden können.

Die Begleitung dieses Launches schärft unser Profil im Sektor New Technologies weiter. Ein aufstrebendes Unternehmen in diesem enorm spannenden Bereich der NFTs unterstützen zu dürfen, ist für uns eine weitere Bestätigung, dass wir in diesem Geschäftsfeld ausgezeichnete Expertise vorweisen können und das Vertrauen der Branche genießen“, analysiert Martin Hanzl, Head of New Technologies bei EY Law.

„Das Vertrauen des LimeWire-Teams bei der Umsetzung dieses innovativen Projekts zeigt uns wieder, dass wir uns am Puls der Zeit bewegen. Es macht uns besonders stolz, LimeWire von der Gesellschaftsgründung bis hin zum Launch und darüber hinaus beraten zu dürfen“, so Georg Perkowitsch, Partner bei EY Law.

Das Team von EY Law wurde von Georg Perkowitsch (Rechtsanwalt, Partner) und Martin Hanzl (Rechtsanwalt, Head of New Technologies) geleitet und durch Georg Harer und Ermano Geuer (beide Rechtsanwälte) und Alexander Glaser, Clara Kreuzbauer und Denisa Boeck (Rechtsanwaltsanwärter:innen) unterstützt.

Die EY Steuerberatung, unter der Leitung von Christian Massoner und der Unterstützung durch Arsen Hovakimyan sowie Kristin Resenig, ergänzte das Expertenteam.

www.eylaw.at

Foto: beigestellt

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