Schönherr berät französische Groupe PSA bei Übernahme von Opel Österreich von General Motors

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Christian Herbst

Schönherr hat PSA Peugeot Citroën SA („Groupe PSA“) bei der Übernahme der österreichischen General Motors-Tochter Opel und deren Wiener Produktionsstätte beraten.

Die Transaktion ist Teil der Opel-Übernahme im Gesamtwert von EUR 2.2 Mrd. durch die Groupe PSA von General Motors und wurde am 1. August 2017 nach der Erteilung der Genehmigung durch die EU-Wettbewerbungsbehörde abgeschlossen.

Mit dem Erwerb der Adam Opel AG und deren britischen Schwester Vauxhall Motors Limited steigt die Groupe PSA mit einem Marktanteil von 17% zum zweitgrößten, europäischen Automobilhersteller auf. Opel beschäftigt in dessen Produktionsstätte in Wien-Aspern rund 1.600 Mitarbeiter. Die seit 35 Jahren bestehende Produktionsstätte mit einem jährlichen Umsatz von EUR 300 Mio. ist auf die Produktion von Motoren und High-Tech-Produkten für Automobile spezialisiert.

Schönherr hat die Groupe PSA neben Bredin Prat, Paris, die als Lead Counsel fungierten, in der Transaktion hinsichtlich des österreichischen Teils durchgehend bis zum Closing begleitet und dabei zu allen gesellschaftsrechtlichen und anderen Fragen des österreichischen Rechts beraten.

Das beratende Schönherr-Team stand unter der Federführung von Christian Herbst (Partner; Corporate/M&A) und bestand weiters aus Maximilian Lang (Counsel; Corporate/M&A), Alexander Mazevski (Rechtsanwaltsanwärter; Corporate/M&A), Stefan Kühteubl (Partner; Labour & Employment), Karin Pusch (Rechtsanwaltsanwärterin; Labour & Employment), und Mario Perl (Rechtsanwalt; Tax).

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