Schönherr berät OMV bei der Gründung eines Joint Ventures mit Wien Energie

319
Alexander Popp - Schoenherr
„Wir freuen uns, dass wir OMV bei diesem wichtigen Low Carbon-Projekt unterstützen durften und damit auch einen Beitrag zur Energiewende leisten konnten“, sagte Alexander Popp, der das Schönherr-Team bei diesem Projekt leitete.

Schönherr hat OMV bei der Gründung eines Tiefengeothermie Joint Ventures mit Wien Energie beraten. OMV und Wien Energie planen im Rahmen dieses Joint Ventures, gemeinsam die Tiefengeothermie im Großraum Wien zu erschließen, zu entwickeln und zu nutzen.

Auf Grundlage einer weiteren Erkundung des Wiener Beckens und einer Erschließung des vorhandenen Potenzials sollen Tiefengeothermie-Anlagen entwickelt, errichtet und betrieben werden. Die Gründung des Joint Ventures steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen.

Wir freuen uns, dass wir OMV bei diesem wichtigen Low Carbon-Projekt unterstützen durften und damit auch einen Beitrag zur Energiewende leisten konnten„, sagte Alexander Popp, der das Schönherr-Team bei diesem Projekt leitete.

Beide Unternehmen bringen in ihren Kompetenzbereichen umfassende Erfahrungen und technische Expertise mit. Wien Energie betreibt zahlreiche Wärmeerzeugungsanlagen und eines der größten Fernwärmenetze Europas. Bis 2040 will Wien Energie die Fernwärmeerzeugung gänzlich klimaneutral gestalten. Die Geothermie spielt dafür eine entscheidende Rolle. Wien Energie erforscht in Kooperation mit Partnern wie der OMV seit vielen Jahren die Potenziale im Wiener Raum und will bis 2026 bereits die erste Tiefengeothermie Anlage in Aspern errichten.

Die OMV bringt als weltweit tätiger Konzern jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Geologie und Geophysik sowie Bohr- und Fördertechnik mit. Aufgrund ihrer mehr als 60-jährigen Explorations- und Fördererfahrung im Weinviertel verfügt die OMV über einzigartige Kenntnisse der vorhandenen geologischen Formationen, die dem Joint Venture zugutekommen. Die Nutzung der Tiefengeothermie ist ein erklärtes Ziel der OMV Strategie 2030, um in Zukunft CO2-arme Energieformen zur Verfügung stellen zu können.
Das Schönherr-Team wurde von Alexander Popp geleitet (Partner, M&A, Team Lead) und bestand aus Alfred Amann (Rechtsanwalt, M&A), Julia Cuder (Rechtsanwaltsanwärterin, M&A), Franz Urlesberger (Partner, Kartellrecht), Anna Reumann (Rechtsanwaltsanwärterin, Kartellrecht), Bernd Rajal (Partner, Regulatory), Nina Zafoschnig (Rechtsanwältin, Regulatory), Teresa Waidmann (Counsel, Arbeitsrecht), Johannes Stalzer (Counsel, Vergaberecht), Felix Schneider (Rechtsanwalt, Vergaberecht), Marco Thorbauer (Partner, Steuerrecht), Tobias Hayden (Rechtsanwaltsanwärter, Steuerrecht).

Das OMV Legal Team umfasste: Marion Kaisinger (Head of Department E&P Legal, Inhouse Team Lead), Johanna Freudensprung (Sr. Counsel Contracts & Projects), Kristina Kryvonos (Counsel Corporate Law), Susanne Mikulec (Advisor E&P Legal, Regulatory).
Wien Energie wurde von Schima Mayer Starlinger Rechtsanwälte beraten: Christian Mayer (Team Lead; Wettbewerbs- und Kartellrecht, Corporate/M&A), Stephan Schmalzl (Corporate/M&A), Moritz Am Ende (Regulierungsrecht), Markus Dax (Liegenschaftsrecht), Lena Kersch (Wettbewerbs- und Kartellrecht; Corporate/M&A), Sarah Wolfgruber (Corporate/M&A), Matthias Gangl (Corporate/M&A).

Foto: beigestellt

Flower