bpv Hügel erzielt Vergleich zur Squeeze-out Abfindung für Constantia Flexibles

266
„Wir freuen uns, dass für Constantia Flexibles ein guter Vergleich erzielt wurde. Das Verfahren unterstreicht unsere führende Position bei der Vertretung in Überprüfungsverfahren zu Abfindungen und Umtauschverhältnissen und das Know-how an der Schnittstelle von Bewertungsfragen, Gesellschaftsrecht und Konfliktlösung“, freut sich Christoph Nauer, Corporate und Kapitalmarktrechtspartner bei bpv Hügel.
„Wir freuen uns, dass für Constantia Flexibles ein guter Vergleich erzielt wurde. Das Verfahren unterstreicht unsere führende Position bei der Vertretung in Überprüfungsverfahren zu Abfindungen und Umtauschverhältnissen und das Know-how an der Schnittstelle von Bewertungsfragen, Gesellschaftsrecht und Konfliktlösung“, freut sich Christoph Nauer, Corporate und Kapitalmarktrechtspartner bei bpv Hügel.

In dem komplexen und langjährigen Verfahren zur Nachprüfung der Squeeze-out Abfindung konnte ein Vergleich zwischen Constantia Flexibles und den ehemaligen Minderheitsaktionären erreicht werden.

bpv Hügel hat die Constantia Flexibles beim Vergleich über die Squeeze-out Abfindung an die Minderheitsaktionäre der ehemals börsenotierten Constantia Packaging AG beraten. Die gerichtliche Nachprüfung der angemessenen Abfindungshöhe ist von den Minderheitsaktionären nach dem Squeeze-out bei Übernahme der CPAG-Gruppe durch One Equity Partners im Jahr 2010 beantragt worden. bpv Hügel hatte die Vertretung der Constantia Flexibles im Jahr 2016 übernommen.

In zuletzt fünf Monaten außergerichtlichen Verhandlungen wurde eine Einigung mit rund
35 Antragstellern und der gerichtlich bestellte Vertreterin, der nicht selbst antragstellenden Aktionäre, erzielt. Der Vergleich über insgesamt rund EUR 50 Mio ist letzte Woche abgewickelt worden. Damit ist ein langwieriges und auf beiden Seiten intensiv und kontrovers geführtes Verfahren beendet worden.

Im Team von bpv Hügel, geleitet von Christoph Nauer (Partner, Corporate/Capital Markets), waren Daniel Reiter (Rechtsanwalt, Corporate/Capital Markets), Paul Pfeifenberger (Rechtsanwalt, Dispute Resolution), Kornelia Wittmann RA/StB (Partnerin, Tax) und Nicolas Wolski RA/StB (Rechtsanwalt, Tax).

Bei Constantia Flexibles sind das Verfahren und die Vergleichsverhandlungen von Martin Schneeweiß, General Counsel, und Team geführt worden. Constantia Flexibles ist der weltweit drittgrößte Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen, mit rund 8.300 Mitarbeitern an 38 Standorten in 16 Ländern. Mehrheitseigentümer der Constantia Flexibles ist die Wendel-Gruppe, eines der führenden börsennotierten Beteiligungsunternehmen Europas. Wendel ist an der Eurolist der Euronext Paris börsennotiert.