Das Regierungsprogramm: Worauf sich die Wirtschaft 2020 –2024 einstellen darf

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Christian Wimpissinger und Johannes Barpist
Christian Wimpissinger und Johannes Barbist

Zahlreiche Interessierte folgen am 9. Jänner  der Einladung von Binder Grösswang zur Veranstaltung „Das Regierungsprogramm 2020 – 2024, worauf sich die Wirtschaft einstellen darf“.

Konkreter Anlass für die Veranstaltung ist das 326 Seiten starke Regierungsprogramm, auf das sich türkis (Die neue Volkspartei) und grün (Die Grünen) unlängst verständigt haben.

Die beiden Binder Grösswang Partner Johannes Barbist und Christian Wimpissinger greifen die besonders für die Wirtschaft zentralen Aspekte des Regierungsprogramms heraus, um sie mit dem Publikum zu diskutieren.

Wie Johannes Barbist betont, seien die Maßnahmen für Klimaschutz & Energie sehr ambitioniert: „Der klimagerechte Umbau der Wirtschaft soll durch regulatorische Eingriffe, eine geänderte Förderpolitik, steuerliche Anreize und freiwillige Maßnahmen gelingen.“ Barbist selbst warte mit Spannung auf das ‚Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz‘, soll doch damit der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind und PV forciert werden.

Beim Steuerrecht gibt es Entlastungen, die türkise Handschrift tragen, aber es sind auch ambitionierte Ziele dabei, die grünen Anstößen zuzurechnen sind – eine geplante CO2-Bepreisung etwa, Anreize für CO2-freie Dienstwägen oder eine KESt-Befreiung für ökologische Investitionen“, erklärt Christian Wimpissinger.

Die Seminarreihe early bird richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum, das sein Know-how erweitern und auf den aktuellen Stand bringen will. Expertinnen und Experten aus wechselnden Bereichen des Wirtschaftsrechts diskutieren aktuelle Gesetzesänderungen und Neuerungen und deren Anwendbarkeit und Auswirkungen im Geschäftsalltag.

www.bindergroesswang.at

Foto: beigestellt