Eisenberger & Herzog berät BASF beim Verkauf des österreichischen Produktionsstandorts für Papierdispersionen

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Marco Steiner

Die BASF SE hat den österreichischen Produktionsstandort für Papierdispersionen in Pischelsdorf an die Synthomer Austria GmbH, eine Tochtergesellschaft des britischen Spezialchemikalienherstellers Synthomer plc, verkauft.

Grund dafür ist die strategische Entscheidung, die Produktion von Papierdispersionen in Europa an zwei Standorten zu konzentrieren (Ludwigshafen, Deutschland und Hamina, Finnland). Der Verkaufspreis beträgt 30 Mio. Euro. Das Signing fand am 27. September statt. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden und soll bis Ende Januar 2018 abgeschlossen sein.

Die Transaktion wurde federführend vom Inhouse-Team der BASF in Ludwigshafen geleitet. Das Team von Eisenberger & Herzog beriet zu Fragen des österreichischen Rechts. Eisenberger & Herzog stand erstmals an der Seite von BASF und kam auf Empfehlung von Morgan Lewis ins Mandat, welche die Transaktion ihrerseits fusionskontrollrechtlich beraten hat.

Berater BASF
Inhouse Recht (Ludwigshafen): Dr. Christian Folter, Dr. Daniela Steinberger-Damm (Fusionskontrolle), Dr. Joachim Kannegießer
Eisenberger&Herzog (Wien): Marco Steiner (Partner), Sasa Stojanovic (Senior Associate), Johannes Feilmair (Associate), Ulrike Sehrschön (Regulatory, Partner)
Morgan Lewis (Frankfurt): Dr. Christian Zschocke, Dr. Michael Masling (beide Fusionskontrolle)

Berater Synthomer, soweit bekannt:
Schönherr (Wien): Dr. Maximilian Lang, Dr. Thomas Kulnigg, Volker Weiss

www.ehlaw.at

Foto: beigestellt

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