Neuzugang bei Deloitte Legal: Maurizia Anderle-Hauke baut Bereich Banking Regulatory aus

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Maurizia Anderle-Hauke Credits Deloitte - feelimage
Maurizia Anderle-Hauke Credits Deloitte – feelimage

Deloitte Legal vertieft die Beratung in Österreich im Bereich Banking Regulatory und Financial Industries mit Fokus auf Aufsichtsrecht und FinTechs. Dafür konnte die Bankrechtsanwältin Maurizia Anderle-Hauke gewonnen werden. Sie steigt im Juni als Counsel in der Kanzlei ein.

Jank Weiler Operenyi, die österreichische Rechtsanwaltskanzlei im globalen Deloitte Legal Netzwerk, ist weiter auf Wachstumskurs. Mit dem aktuellen Neuzugang wird ein Fokus auf den Ausbau der rechtlichen Expertise im Banken- und Finanzdienstleistungsbereich gelegt.

Banking & Finance ist ein Kernbereich für uns. Der Regulierungsgrad in der Banken- und Finanzdienstleistungsbranche ist sehr hoch – daher ist es besonders wichtig, unsere Kompetenz im regulatorischen Bankenrecht zu stärken. Die erfahrene Anwältin Maurizia Anderle-Hauke ist ein echter Gewinn für uns“, erklärt Andreas Jank, Partner bei Jank Weiler Operenyi/Deloitte Legal.

Der Wechsel von einer lokalen Kanzlei in das global agierende Deloitte Legal Netzwerk stellt für Maurizia Anderle-Hauke den logischen nächsten Karriereschritt dar: „Es freut mich, in leitender Funktion einen Beitrag zum Erfolg von Deloitte Legal leisten zu können. Gemeinsam mit meinem Team werde ich für unsere Klienten im Finanzbereich die bestmögliche Beratung sicherstellen.“

Maurizia Anderle-Hauke (45) ist mit Juni 2020 für den Ausbau und die Leitung des Bereiches Banking Regulatory bei Jank Weiler Operenyi/Deloitte Legal verantwortlich. Zuvor war Anderle-Hauke bei Dorda und Binder-Grösswang tätig. Die Expertin für Bank- und Kapitalmarktrecht hat ihren fachlichen Schwerpunkt auf den Bereich Aufsichtsrecht und FinTechs gelegt. Außerdem verfügt Maurizia Anderle-Hauke über besonderes Know-how im Bereich der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

www.jankweiler.at

Foto: Deloitte – feelimage

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