RAA Julia Klaming und Play Fair Code als Experten bei den Winter Youth Olympic Games in Lausanne/St. Moritz

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Severin Moritzer, Laura Schoch (IOC) und Julia Klaming
Severin Moritzer, Laura Schoch (IOC) und Julia Klaming

Julia Klaming, Rechtsanwaltsanwärterin bei der auf Sportrecht spezialisierten Kanzlei Christina Toth und Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer unterstützten bei den Olympischen Jugendspielen das „Believe in Sport“- Programm des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit ihrer Fachexpertise.

Die vom IOC ins Leben gerufene Kampagne „Believe in Sport“, vom Play Fair Code in der Entwicklung auf Expertenebene mitgestaltet, zielt darauf ab, Athleten, Funktionäre und Betreuer über die Gefahren von Spielmanipulation und Wettbetrug aufzuklären. „Believe in Sport“ wurde im Oktober 2018 im Rahmen der Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires gestartet und verfolgt das Ziel, vor allem durch interaktive Tools, Athletinnen und Athleten bereits im jungen Alter auf die Gefahren von Spielmanipulation und Wettbetrug zu sensibilisieren.

Severin Moritzer und Julia Klaming waren in St. Moritz, dem Austragungsort der Bob,- Rodel und Eisbewerbe, als Experten-Volunteers im Olympischen Dorf zu Gast, um Seite an Seite mit den IOC Vertretern die jungen Athleteninnen und Athleten für sauberen und manipulationsfreien Sport zu sensibilisieren.

Von 9. bis 22. Jänner 2020 fand die dritte Auflage der Olympischen Jugendspiele in St. Moritz und Lausanne statt, wo 1.880 Nachwuchssportlerinnen und -sportler im Alter von 15 bis 18 Jahren um die Medaillen kämpften.

Es ist seitens des IOC nicht nur eine große Wertschätzung unserer Arbeit, dass wir uns hier im Olympischen Dorf so intensiv einbringen können, sondern mit der ehemaligen ÖSV- Rennläuferin Julia Klaming auch eine junge Frau an unserer Seite, die sehr authentisch Erfahrungen aus dem eigenen Leben als Athletin mit den Champions von Morgen teilen kann.“, so Moritzer.

Sportanwaeltin Christina Toth: „Es freut mich sehr, dass die Expertise unserer Kanzlei auch in der Prävention von Manipulation und Wettbetrug gefragt ist. Ich selbst war bis 2017 als Ombudsfrau des Play Fair Code tätig und habe hautnah miterlebt, wie wichtig Aufklärungsarbeit bei jungen Athletinnen und Athleten ist. Dass dieses Know How nun auch von meiner Mitarbeiterin weitergetragen wird, erfüllt mich mit besonderem Stolz.“
Sportanwaeltin Christina Toth: „Es freut mich sehr, dass die Expertise unserer Kanzlei auch in der Prävention von Manipulation und Wettbetrug gefragt ist. Ich selbst war bis 2017 als Ombudsfrau des Play Fair Code tätig und habe hautnah miterlebt, wie wichtig Aufklärungsarbeit bei jungen Athletinnen und Athleten ist. Dass dieses Know How nun auch von meiner Mitarbeiterin weitergetragen wird, erfüllt mich mit besonderem Stolz.“

„Ich hätte mir damals als aktive Athletin so ein Aufklärungsprogramm auch gewünscht.“, meint Klaming, die als ehemalige Skirennläuferin des ÖSV die perfekten Voraussetzungen für diese Aufklärungsarbeit mitbringt.

www.sportanwaeltin.at

Fotos: beigestellt