Lorenz Marek (32) verstärkt seit August das Team von EY Law Österreich.

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Rechtsanwalt Lorenz Marek
Rechtsanwalt Lorenz Marek

Marek (32), wird den New Technologies Desk unter der Leitung von Dr. Martin Hanzl insbesondere im Finanzmarktaufsichtsrecht sowie bei Rechtsfragen im Zusammenhang mit Blockchain und Krypto-Assets unterstützen.

Der gebürtige Oberösterreicher blickt auf viel Erfahrung in diesen Bereichen zurück und hat in der Vergangenheit unter anderem FinTechs bei ihrem Markteintritt in Österreich, im Zusammenhang mit der Strukturierung ihrer Geschäftsmodelle, bei Verfahren gegenüber der FMA sowie im Zusammenhang mit Tokenisierungsprojekten beraten.

EY Law verfügt über eine starke Präsenz am Markt, gerade auch in Bezug auf relevante Zukunftsthemen wie Blockchain-Technologie und Digitalisierung. Ich freue mich darauf, als Teil eines Teams aus renommierten Spezialisten die Weiterentwicklung in diesen Bereichen voranzutreiben“, so Lorenz Marek über seinen Wechsel zu EY Law.

Lorenz bringt mit seiner langjährigen Expertise in den Bereichen Tokenisierung und Finanzmarktaufsichtsrecht genau die Kompetenzen mit, die unsere Mandanten aus der FinTech-Branche verstärkt nachfragen“, freut sich Mario Gall, Partner bei EY Law.

NFTs, Web 3.0 und Metaverse sind nicht nur Buzzwords, sondern Trends, auf die viele Unternehmen verstärkt bauen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Lorenz einen ausgewiesenen Experten in diesem Bereich für unser Team gewinnen konnten. Unsere Mandanten werden von seiner lösungsorientierten Herangehensweise und seiner analytischen Fähigkeit, komplexe Sachverhalte kurz und verständlich für sie darzustellen, noch sehr profitieren“, so Martin Hanzl, Head of New Technologies bei EY Law.

Vor seinem Eintritt bei EY Law war Lorenz Marek Rechtsanwalt im Bereich Blockchain und FinTechs bei einer in diesem Bereich anerkannten Rechtsanwaltskanzlei in Wien tätig. Marek ist u.A. Beirat der Digital Asset Association Austria. Er studierte Wirtschaftsrecht an der WU Wien und absolvierte Auslandsaufenthalte in Italien, Liechtenstein und den USA.

Foto: beigestellt

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