Wolf Theiss gewinnt erneut bei den „EUROPEAN WOMEN IN BUSINESS LAW AWARDS“

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Birgit Kraml, Ligia Cecilia Popescu und Vedrana Ivekovic

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde WOLF THEISS bei den „European Women in Business Law Awards“ ausgezeichnet.

Nach dem „Best in Austria Award“ und „Best in Croatia Award“ im letzten Jahr, gewinnt die Sozietät heuer in Österreich, Kroatien und Rumänien sowie einen weiteren Award für „pro bono“-Leistungen.

Im Rahmen einer Preisverleihung im Londoner Hilton Hotel Donnerstag abend nahmen Ligia Cecilia Popescu, Partnerin in Bukarest, Birgit Kraml, Counsel in Wien, und Vedrana Ivekovic, Senior Associate in Zagreb, die Auszeichnungen entgegen. Die „European Women in Business Law Awards“ wurden von der Euromoney Legal Media Group heuer zum vierten Mal vergeben. Sie zeichnen Anwaltskanzleien aus, die sich besonders für die Förderung von Frauen im Anwaltsberuf einsetzen, beispielsweise durch spezielle Programme zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, oder Initiativen, die den Austausch von Anwältinnen untereinander und die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen im Anwaltsberuf fördern.

Neben den drei nationalen Kategorien gewann Wolf Theiss den Award für die „Best national firm for pro bono work“ und wurde für „Best gender diversity initiative by national firm“, „Best national firm for work-life balance“ und „Best national firm for women in business law“ nominiert.

Wolf Theiss Managing Partner Erik Steger erklärt: „Die Initiativen von Wolf Theiss im Bereich der Förderung und Unterstützung von Anwältinnen sind führend in der Branche – wir sind daher besonders stolz auf die diesjährige mehrfache Auszeichnung, die zeigt, dass wir nicht nur in unserem größten Büro in Wien sondern auch in den regionalen Büros für Fairness und Chancengleichheit sorgen. Auch der zum ersten Mal gewonnene „pro bono“ Award zeigt vom sozialen Engagement unserer Anwältinnen und Anwälte.“

Die Auszeichnungen werden an Kanzleien vergeben, welche die Entwicklung von Frauen im Berufsstand der Anwälte fördern und Programme für eine verbesserte Work-Life-Balance anbieten. Als Bewertungskriterien gelten beispielsweise Initiativen der Kanzleien zur Förderung der Diversität, das Zahlenverhältnis zwischen weiblichen und männlichen Juristen oder die Anzahl von weiblichen Partnerinnen.

www.wolftheiss.com
Foto: beigestellt

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