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Ehemaliger Justizminister steigt bei Baker & McKenzie ein

Kevin Coon, Managing-Partner von Baker & McKenzie in Toronto, begrüßt Peter MacKay

Kevin Coon, Managing-Partner von Baker & McKenzie in Toronto, begrüßt Peter MacKay

Baker & McKenzie, deren frühere Chefin Christine Lagarde eben die Wiederkandidatur als Direktorin des Internationalen Währungsfonds bekanntgegeben hat, vermeldet erneut einen prominenten Zugang.

Peter MacKay, ehemaliger kanadischer Justizminister, wird mit 1. Februar Partner von Baker & McKenzie in Toronto.

Der Anwalt MacKay zog 1997 das erste Mal in das kanadische Unterhaus ein. 2002 wurde er Vorsitzender der Progressiv-konservativen Partei, die er aber bereits 2004 mit der Kanadischen Allianz von Stephen Harper zusammenführte. 2006 wurde er nach der gewonnen Wahl von Harper zum Außenminister bestellt, 2007 übernahm er das Verteidigungsressort. Von Mitte 2013 bis November 2015 war MacKay Justizminister.

Nun kehrt MacKay wieder zu seinen anwaltlichen Wurzeln zurück. Er wird Teil der nordamerikanischen Litigationpraxis, die Mandanten in allen Fällen staatlicher Verfolgung berät. „Nach fast 20 Jahren in der Politik ist für mich der Zeitpunkt gekommen, in die Privatwirtschaft zu wechseln und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Baker & McKenzie ist die führende Anwaltskanzlei der Welt und seit 50 Jahren in Kanada verwurzelt. Ich habe die einmalige Chance, weltweit agierende Unternehmen in einem komplexen regulatorischen Umfeld zu beraten“, freut sich MacKay. Mit über 750 Anwälten gehört die Streitschlichtungspraxis von Baker & McKenzie zu den größten der Welt.

www.bakermckenzie.com

Foto: beigestellt