Thomas Wallentin diskutiert in einer Expertenrunde über Athletenverträge und die Tragweite von Sportrecht

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Thomas Wallentin
Thomas Wallentin

In einer von „law meets sports“ organisierten Expertenrunde diskutierte Thomas Wallentin aus aktuellem Anlass über Athletenverträge und die immer größere Notwendigkeit von rechtlicher Beratung im Sport.

„law meets sports“ lud Donnerstag abends eine hochkarätige Expertenrunde zur Diskussion in die cserni bar ein. Aus aktuellem Anlass wurden sowohl aus juristischer Sicht, als auch aus Sicht der Kommunikation und des Marketings insbesondere Athletenverträge, aber auch das Sportrecht an sich und die immer größer werdende Notwendigkeit, sich hier – sowohl aus Sicht des Verbandes als auch des Sportlers – rechtlich abzusichern, durchleuchtet.

Thomas Wallentin, Gründungs- und Seniorpartner von Kunz Schima Wallentin Rechtsanwälte (KSW), der selbst viele Jahre beim Österreichischen Segelverband tätig war und die Athletenverträge aus juristischer Sicht mit dem Verband und den Seglern über hatte, sprach darüber, dass jeder Vertrag beiden Seiten ausgewogen Rechte und Pflichten übertragen müsse, da sonst eine Schiefstellung der Positionierung jedes einzelnen Vertragspartners erfolgen würde.

„Es ist jedem Sportler zu wünschen, dass er in seiner Sportlaufbahn in den Spitzensport einsteigt. Dann wechselt der „Arbeitnehmer Sportler“ jedoch zum „Unternehmer Sportler“ und die Verträge mit anderen Unternehmern müssen jedenfalls von rechtlicher Seite durchleuchtet werden“, so Thomas Wallentin zur Notwendigkeit, sich sowohl als Verband, Sponsor als auch als Sportler abzu-sichern.#

www.ksw.at

Foto: beigestellt

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